| Die Komforttragen |
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Schnell und praktisch für viele Gelegenheiten
Komforttragen gibt es in unterschiedlichsten Ausführungen. Einige sind für das Tragen von den Allerkleinsten geeignet, die meisten sind ab dem Sitzalter einsetzbar. Manche eignen sich gut für das Tragen vor dem Bauch und auf dem Rücken, andere sind speziell für das Tragen auf der Hüfte entwickelt, mit wieder anderen kann das Kind lediglich vor dem Bauch getragen werden. In den einen Tragen kann das Kind die anatomisch korrekte Anhock-Spreiz-Haltung einnehmen und sein Rücken gut gestützt werden, in den anderen ist beides nicht möglich.Da die Bandbreite der zur Verfügung stehenden Komforttragen also sehr groß ist und es den Rahmen dieser Seite sprengen würde, auf jedes Modell einzeln einzugehen, befasse ich mich im folgenden mit den grundsätzlichen Aspekten.
Vorteile der Komforttragen
Sie sind äußerst schnell an- und abgelegt. Sind für die Träger und Gurte erstmal die richtigen Einstellungen gefunden, braucht man nach dem Anlegen der Trage nur noch das Kind hineinzusetzen und die Schnallen zu schließen.
Für Bindemuffel bieten sie in vielen Fällen eine gute Alternative zum Tuch, so dass Eltern und Kind nicht auf das Tragen verzichten müssen.
Nachteile
Die meisten Tragen wachsen nicht mit dem Kind mit. Also gibt es einige, die nur für die ersten 6-9 Lebensmonate geeignet sind und einige, die in der Regel erst ab Sitzalter des Kindes verwendet werden können. Mittlerweile sind aber auch Komforttragen zu finden, die von Geburt ab bis zu einem Alter von 2-3 Jahren verwendet werden können. Diese haben dann allerdings meist eine Übergangszeit von einigen Wochen, in denen die Vorrichtung für die Neugeborenen langsam zu klein wird, sie aber noch nicht in das reguläre Rückenteil passen.
Ein weiterer Nachteil ist, dass sich eine Komforttrage nicht so optimal wie ein Tragetuch an die Proportionen von Träger und Tragling anpasst. Gerade für Babys bis zum Sitzalter ist eine gute Stützung des gesamten Körpers aber enorm wichtig. Einige Tragen erfüllen diese Anforderung allerdings recht gut.
Worauf muss ich beim Kauf einer Trage achten?
Das Kind muss die anatomisch korrekte Anhock-Spreiz-Haltung einnehmen können - die Beine dürfen also nicht durchhängen. Der Rücken des Kindes muss gut gestützt werden können und das Gewicht von Tragling und Trage sich gut auf den Träger verteilen.
Das Rückenteil sollte mindestens im ersten Lebensjahr bis in den Schulter-Nacken-Bereich reichen und dort möglichst eng anliegen. Liegt es dort nicht eng an, können allerdings auch eine zusammengerollte Mullwindel oder ein Moltontuch Abhilfe schaffen. Der Stoff des Rückenteils sollte nicht starr sein, sondern weich und fest, so dass es sich den Proportionen des Babys bestmöglich anpassen und seinen Rückenbereich gut stützen kann.
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Komforttragen gibt es in unterschiedlichsten Ausführungen. Einige sind für das Tragen von den Allerkleinsten geeignet, die meisten sind ab dem Sitzalter einsetzbar. Manche eignen sich gut für das Tragen vor dem Bauch und auf dem Rücken, andere sind speziell für das Tragen auf der Hüfte entwickelt, mit wieder anderen kann das Kind lediglich vor dem Bauch getragen werden. In den einen Tragen kann das Kind die anatomisch korrekte